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| Wir über uns |
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| St. Marien-Hospital - Aktuell |
| Kunstausstellungen in der ZAD |
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| Februar 2011 |
Mediterranes Flair in der ZAD |
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Einen Querschnitt ihrer Acrylarbeiten präsentiert die Borkener Malerin Mechtild Gedding in ihrer jetzt eröffneten Ausstellung in der ZAD des St. Marien-Hospitals Borken. Zu sehen sind teilabstrakte und auch gegenständliche südliche Landschaften, zum Teil als Collagen. Die Bilder sind in kräftigen Farben gemalt, wodurch die mediterrane Ausstrahlung unterstrichen wird. Fantasie und Kreativität zeigt die Künstlerin auch durch die verwendeten Materialien. Als zweiten Schwerpunkt präsentiert sie Werke, welche Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und Konstellationen darstellen.
Mechtild Gedding beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit der freien Malerei. Auf der Suche nach künstlerischem Ausdruck erwarb sie durch intensives Selbststudium sowie den Besuch diverser Seminare, unterschiedliche Techniken. Sie ist Mitglied des Künstlerinnen-Forum Münsterland e.V., der Künstlergruppe Eigenart und seit 2001 im Kunstverein Borken-artline und mehr e.v.
Interessierte sind herzlich eingeladen, die Ausstellung den Bereichen C und D der ZAD zu besuchen. Zeitgleich befindet sich eine zweite Ausstellung der Künstlerin auf der Station A5.
Foto: Mechthild Gedding |
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| August 2010 |
| Freerider mit offenem Blick |
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Ungewöhnliche Fotografien regen zurzeit die Fantasie von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern der Zentralen Diagnostik- und Aufnahmestation (ZAD) im St. Marien-Hospital Borken an. Ob ein Bobbycar in Sepia, der einsame Fernseher im Industriepark oder die Füße im Sand. Jedes der Fotos steht individuell für sich. Trotz der unterschiedlichen Motive zeigt sich jedoch eine gemeinsame Linie. Diese liegt in der digitalen Bearbeitung durch den Künstler, Hobbyfotograf Dennis Merloy (Künstlername) aus Rhede. Für ihn ist das Wichtigste an seinem Hobby, die Neugier einfach etwas auszuprobieren, mit Perspektiven zu experimentieren und neue Motive zu entdecken. Die Einfälle für seine Bilder kommen spontan. „Ich habe ständig irgendwelche Ideen im Kopf und, wenn diese nicht direkt umgesetzt werden können, wird es notiert und später noch einmal ausprobiert. Wenn man mit offenen Augen mit der Kamera durch die Welt läuft, wird man immer ein interessantes Motiv entdecken“.
Zur Fotografie ist Merloy vor drei Jahren gekommen. „Es war eher aus einer Notwendigkeit heraus“, meint der 29-jährige. Eines seiner Hobbys ist die digitale Bildbearbeitung. Dafür benötigte er qualitativ sehr hochwertige Fotos. Um diesem hohen Qualitätsanspruch umsetzen zu können, schaffte er sich nach und nach eine professionelle Fotoausstattung an. Weitere Hobbys Merloys sind Mountainbiking (Freeride und Downhill) und die Musik – möglichst gitarrenlastig, da er selber Gitarre spielt. Diese Hobbys lassen sich mit der Fotografie wunderbar kombinieren.
Die Ausstellung ist bis Mitte Dezember in den Bereichen C und D der ZAD geöffnet.
Foto: Selbstporträt des Künstlers |
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| April 2010 |
| Kreative Emotionen im Krankenhaus |
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"Meine Bilder enthalten keine vorgegebenen Motive, sondern sollen die Fantasie des Betrachters anregen“, erklärt Hobbymalerin Heike Wittfoth aus Herten. Bei Betrachtung der Bilder erkennt man, dass es ihr gelingt, dieses Motto erfolgreich umzusetzen. In ihren, in Acryl-Mischtechnik gestalteten, abstrakten Werken fließen Farben, Formen und Materialien zu einer plastischen Einheit zusammen und ermöglichen - je nach Sichtweise des Betrachtenden - unterschiedliche Interpretationen.
Um eine Beeinflussung zu vermeiden, erhalten die Bilder der 42-jährigen bewusst keine Titel. Teilweise geht sie sogar einen Schritt weiter, indem sie auf die Signatur verzichtet. Dadurch können die Bilder in unterschiedlichen Positionen aufgehängt werden. Es existiert kein Oben oder Unten und kein Rechts oder Links. Auf diese Weise entstehen unterschiedliche Perspektiven, die individuelle Deutungen zulassen.
Inspirieren lässt sich die Mutter zweier Kinder durch persönliche Emotionen, die sie in Form und Farbe auf die Leinwand bringt und deren Professionalität nicht erahnen lässt, dass sie erst vor vier Jahren mit der Malerei begann.
Die Ausstellung kann bis Ende Juni in den Bereichen C und D der ZAD besucht werden. In den Bereichen A und B können Interessierte die Werke der Maler der Künstlerwerkstatt Bocholt betrachten. Auch diese Ausstellung beinhaltet ständig wechselnde Werke. |
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| Januar 2010 |
| Malen als Kurzurlaub |
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Vor sechs Jahren entdeckte die Bankangestellte Ute Diek aus Bottrop die Malerei als wirksames Mittel gegen den stressigen Arbeitsalltag. Und baute ihr Hobby aus. Ihre Bilder, die sie generell mit Acrylfarben malt, stießen bereits auf zwei Ausstellungen im Ruhrgebiet auf Interesse.
Die Motivfindung entsteht intuitiv. „Ich habe mein Motiv bereits im Kopf“, meint die 48-jährige. „Abends setze ich dieses dann auf der Leinwand um“. Am liebsten malt sie Menschen in unterschiedlichen Positionen. Aber auch Landschaften oder abstrakte Malerei werden kreativ und ausdrucksstark umgesetzt. |
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September 2009 |
| Erste Ausstellung der Hobbymalerin Susanne Klauck |
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Farbenfroh, kreativ und experimentierfreudig so präsentiert sich die neue Acrylbild-Ausstellung der Hobbymalerin Susanne Klauck im hinteren Bereich der ZAD des St. Marien-Hospitals Borken. Die Bottroperin stellt ihre Bilder zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vor.
Zu ihrem Hobby kam die Kaufmännische Angestellte, die bereits von jeher Spaß an kreativen Tätigkeiten hatte, um einen Ausgleich zu Familie und Beruf zu haben. Auch hilft ihr die Arbeit mit Farben und den unterschiedlichen Materialien, gedanklich abzuschalten. Die Inspiration erhält sie durch den Besuch von Kunstausstellungen und die Teilnahme an Workshops, z.B. am Kunsthof in Westerholt. „Manchmal malt man jedoch wild drauf los“, meint die 42-jährige Mutter eines Sohnes. |
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| Juli 2009 |
| Holländische Künstler präsentieren Architekturfotografien |

Achitektur fotografiert mit dem besonderen Blick für klare Formen, Glas, Stahl, Licht und Schatten, Linien und Farben von Gebäuden, Brücken, Fassaden und Flächen – so stellt sich die Fotoausstellung der beiden holländischen Künstler Ulrich Huckschlag (47) und Hermann Siemen Gerritsen(50) aus Hengelo in den Räumen der Zentralen Diagnostik- und Aufnahmestation (ZAD) im St. Marien-Hospital Borken dar.
Anklang fanden ihre Fotografien bereits in Berlin, Köln, Amsterdam, Antwerpen und Hengelo und 20 weiteren Städten. Geplant sind zurzeit die nächsten Ausstellungen in Dänemark und Glasgow. „Wir verbinden unsere Ausstellungen immer mit einem Kurzurlaub und schauen uns die Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Städte an“ meint Ulrich Huckschlag. „Das ist unsere Art zu leben“. Auf einen 3-wöchigen Strandurlaub verzichten sie dafür gerne.
Huckschlag hat bereits im Alter von acht Jahren seine Liebe zur Fotografie entdeckt. Wohnort war damals noch die Geburtsstadt Arnsberg im Sauerland. Später entdeckte er seine Liebe zu Kunst, Kultur und Architektur. Durch die Verbindung beider Hobbys entstand eine kreative Ausdrucksweise. Da beide Künstler Mitarbeiter des Hengeloer Krankenhauses sind, stellen sie ihre Werke nicht nur in Galerien und öffentlichen Gebäuden aus, sondern auch in Krankenhäusern. Diese dienen ihnen zum Teil auch als Motiv. |
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| Seit 2008 |
| Kunst meets Medizin |

Das St. Marien-Hospital eröffnete jetzt, in den Räumen der ZAD, eine fortlaufende Kunstausstellung. Diese dient nicht nur zur Dekoration, sondern soll Patienten, Mitarbeiter und Besucher anregen, Atmosphäre vermitteln und letztendlich auch der Kommunikation dienen.
Kunstgeschmack ist individuell. Aus diesem Grund setzt die Ausstellung auf Kontraste. Eine Gemeinsamkeit haben jedoch fast alle Bilder - sie enthalten rote Akzente. Beginnend im signalroten Eingangsbereich zieht sich die Ausstellung wie ein roter Faden durch Wartezonen und Flure und versiegt erst allmählich bei den letzten Bildern, in den hinteren Räumen. Ausgestellt sind Werke der Künstlerwerkstatt Bocholt und der Ahauser Malerin Britta Wigbels. Sie freuen sich über die Möglichkeit, ihre Kreativität einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Farbenfroh und experimentierfreudig in Material und Technik so präsentieren sich die Künstlerinnen der Werkstatt Bocholt im vorderen Bereich der ZAD. Bereits seit 2003 setzen sie Inspirationen von Annemarie Siemen, Leiterin und Gründerin der Werkstatt, um. Hauptberuflich ist diese Projektleiterin für Kunst und Kultur in Schulen. Sie bedauert, dass die Kreativität bei jungen Menschen immer mehr verloren geht. Um diesem Zustand entgegenzusteuern bietet sie in ihrer Werkstatt Workshops an. Die Teilnehmer sind altersmäßig gemischte Gruppen zwischen 20 und 80 Jahren. Dies bietet den Vorteil gegenseitiger Inspiration. Viele feste Gruppen treffen sich bereits seit mehreren Jahren.
Zum St. Marien-Hospital hat eine Gruppe bereits seit geraumer Zeit eine feste Bindung - stellvertretende Leiterin der Station A6, Sr. Bernhardine Schmeing ist begeisterte Hobbymalerin und stellte bereits etliche Bilder ihrer Gruppe, auf unterschiedlichen Stationen aus.
Der hintere Bereich der ZAD offeriert ein elegantes und stylisches Kontrastprogramm. Unter dem Label "andersArtig" präsentiert die Ahauser Künstlerin Britta Wigbels ihre Werke . Ihre Innovation beschreibt die gelernte Betriebswirtin humorvoll mit den Worten "Rent a Künstler". Sie bietet Unikate für jeden Geldbeutel an. Zahlreiche Wohnungen von Freunden und Bekannten erhielten bereits den letzten Schliff durch ihre Werke, die sie individuell auf den Einrichtungsstil abstimmt. Dabei beweist sie Stilsicherheit und Zeitgeschmack. Sie plant mit diesem Service ihr Hobby zum Beruf machen. |
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